Prof. Dr. Philipp Dörrenberg in DIE ZEIT zur Reform der Erbschaftsteuer

In einem Artikel der ZEIT (24.09.2025) wird Prof. Dr. Philipp Dörrenberg mehrfach zur aktuellen Diskussion um die Erbschaftsteuer zitiert. Er macht deutlich, dass die sogenannte „Steuermoral“ entscheidend für die Akzeptanz einer Abgabe ist: Menschen seien eher bereit, Steuern zu zahlen, wenn sie diese als verständlich, fair und sinnvoll eingesetzt wahrnehmen.
Konkret plädiert Dörrenberg für eine Vereinfachung des Systems – etwa durch einheitliche Freibeträge und den Abbau von Sonderregeln. Zudem betont er, dass das Gefühl von Gerechtigkeit und Gleichbehandlung zentral sei: „Wenn ich den Eindruck habe, dass alle anderen zahlen, dann zahle ich auch. Wenn ich glaube, die Reichen drücken sich, dann untergräbt das die eigene Steuermoral.“
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