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Michael Westerburg

Dr. Michael Westerburg, M.Sc.

Dr. Michael Westerburg, M.Sc.

Research Fellow
Universität Mannheim
Schloss, Schneckenhof-Ost, SO 205
68161 Mannheim
Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Profil

Seit Februar 2015 arbeitet Michael Westerburg als wissenschaft­licher Mitarbeiter am Stiftungs­lehr­stuhl für Procurement. Zuvor arbeitete Michael Westerburg zwei Jahre für eine internationale Beratungs­gesellschaft. Seine Beratungs­projekte waren vor allem in der Finanzfunktion von Unternehmen angesiedelt. Sie reichten von der Begleitung einer Post-Merger-Integration bis hin zur internationalen Vereinheitlichung von Finanzprozessen.


Seinen Master­abschluss (M.Sc.) hat Michael Westerburg im August 2012 im Studien­gang „Mannheim Master in Management“ an der Universität Mannheim absolviert. Nach seinem allgemeinen Bachelor in Betriebs­wirtschafts­lehre (B.Sc.) ebenfalls an der Universität Mannheim setzte er im Master­studium seine Schwerpunkte in Operations Management und Corporate Finance. Am Lehr­stuhl für Logistik und Supply Chain Management schrieb er schließlich seine Master­arbeit. In der Arbeit untersuchte er, wie Kunden­reaktionen auf die Anwendung von Revenue Management strategisch antizipiert werden können. Erste Lehr- und Forschungs­erfahrungen erwarb er als studentische Hilfskraft am Dekanat der Fakultät BWL und am Lehr­stuhl für Logistik und Supply Chain Management sowie als Tutor für das Fach Finanzwirtschaft I im Bachelor­studien­gang Betriebs­wirtschafts­lehre. Interkulturelle Erfahrungen gewann Michael Westerburg in zwei Auslands­aufenthalten. Er verbrachte während des Bachelor­studiums ein Semester in Bangkok, Thailand und während des Master­studiums eins in Lyon, Frankreich.


Seinen Forschungs­schwerpunkt setzt Michael Westerburg im Einkaufsrisiko­management von Unternehmen. Er nutzt Informationen aus Jahresberichten, um Risikoprofile von Unternehmen zu erstellen. In Regressionsanalysen untersucht er, welche operativen Strategien sich am positivsten auf den Unternehmens­erfolg auswirken. Darüber hinaus untersucht er, welche Faktoren zu den identifizierten Risikoprofilen führen.