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Sebastian Gehrlein

Sebastian Gehrlein, M.Sc.

Sebastian Gehrlein, M.Sc.

Wissenschaft­licher Mitarbeiter und Doktorand
Universität Mannheim
Fakultät für Betriebs­wirtschafts­lehre
Schloss, Schneckenhof-Ost – Raum SO 207
68161 Mannheim
Tel.: +49 621 181-3281
Fax: +49 621 181-1653
E-Mail: gehrlein(at)bwl.uni-mannheim.de
Sprechstunde:
nach Vereinbarung

Profil

Sebastian Gehrlein ist seit Oktober 2016 als wissenschaft­licher Mitarbeiter am Stiftungs­lehr­stuhl für Procurement tätig. Zuvor hat er sein Master­studium Wirtschafts­ingenieurwesen (M.Sc.) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) abgeschlossen. Die Schwerpunkte seines Studiums lagen in den Bereichen Produktions­wirtschaft und Supply Chain Management. Im Rahmen seines Master­studiums verbrachte er ein Semester in Schweden an der Lulea University of Technology, wo er neben interkulturellen Erfahrungen auch vertiefende Kenntnisse in der Produktions­planung sammeln konnte.
Seine Master­arbeit schrieb er am Institut für Produktions­wirtschaft des KIT im Rahmen eines Projektes mit einem Partner aus der Automobilzulieferindustrie. Dabei untersuchte er, wie Standorte potenzieller Kunden des Unternehmens mit Hilfe eines geeigneten Verfahrens algorithmisch zu Clustern geografischer Nähe zusammengefasst werden können und wie diese Clusterung vom Unternehmen wirtschaft­lich genutzt werden kann.
Seinen Bachelor­abschluss Wirtschafts­ingenieurwesen (B.Sc.) erwarb er ebenfalls am Karlsruher Institut für Technologie. Die Studien­schwerpunkte lagen unter anderem in den Bereichen Supply Chain Management und Product Lifecycle Management.


Während seines Studiums war er als wissenschaft­liche Hilfskraft an der Fakultät für Wirtschafts­wissenschaften des KIT tätig, in verschiedenen Praktika in der Chemie-, Automobil- und Maschinenbauindustrie konnte er unter anderem in den Bereichen Projekteinkauf und Qualitäts­management praktische Erfahrungen sammeln.


Sebastian Gehrlein befasst sich in seiner Forschung mit der Resilienz­fähigkeit von Unternehmen im Falle von Störungen in komplexen Lieferketten. Er betrachtet Faktoren, die sich positiv auf die Resilienz­fähigkeit von Unternehmen auswirken, dazu gehören neben organisatorischen Faktoren auch persönliche Eigenschaften der Personen, die im Falle einer Lieferkettenstörung Entscheidungen unter Unsicherheit treffen müssen. Ein weiteres Interessengebiet ist die Digitalisierung des Einkaufs.