Weitere Informationen zur Association of MBAs

www.mbaworld.com.

Über die Association of MBAs




Die Association of MBAs wurde 1967 von acht britischen Absolventen der Universitäten Wharton, Harvard und Columbia gegründet. Sie waren sich der Stärke ihrer Qualifikation in den Bereichen Betriebswirtschaft und Führungskompetenz bewusst, sahen jedoch wenig praktische Anwendung dieser Eigenschaften in Europa und beschlossen daraufhin eine Lobbygruppe ins Leben zu rufen, die als Mitgliedervereinigung für MBA Absolventen dienen sollte. Die Anfänge der Business Graduates Association (BGA) verliefen parallel zur Gründung der London und Manchester Business Schools in England und der Ausdehnung der Managementausbildung im restlichen Europa an der IESE und INSEAD. Die BGA entwickelte sich zur Association of MBAs, welche sich anschickte die steigende Zahl von MBA Programmen zu akkreditieren und sich als eigenständige Marke zu etablieren.  

AMBA sieht sich in der Rolle eines Fürsprechers von MBA Programmen. Zur Zeit setzt sich die Vereinigung aus ca. 200 akkreditierten Institutionen in 80 Ländern zusammen und verfügt über ein Netzwerk von über 9000 Mitgliedern, die in 110 Ländern leben und arbeiten. Zu den akkreditierten Business Schools gehören unter anderem INSEAD, London Business School, IESE, HEC Paris, Instituto de Empresa, Rotterdam, University of Auckland Business School, Zhejiang University, IAE Universidad Austral und Wits Business School. Das Ziel von AMBA ist es, sich als maßgebliche Institution auf internationaler Ebene zur Bewertung von  betriebswirtschaftlicher Ausbildung zu etablieren. Die Akkreditierung wurde deshalb als unabhängiger Exzellenzindikator für weltweit angebotene MBA Programme entwickelt.

Die Akkreditierung sichert die weltweite Qualität und Relevanz des MBA. Sie bietet Institutionen einen ausgeprägten Wettbewerbsvorteil und internationale Sichtbarkeit ihrer Programme, genauso wie die Möglichkeit einer externen Begutachtung durch Experten. Studenten profitieren von einer Liste von MBA Programmen, deren Qualität  garantiert ist. Absolventen haben die Gewissheit, dass ihre Qualifikation ihren Wert behält,  auch in einer Zeit, in der sie sich unter einer Vielzahl von Bewerbern auf dem Arbeitsmarkt behaupten müssen. Zuletzt erhalten Arbeitgeber die Möglichkeit aus einem Pool versierter Absolventen zu rekrutieren.

Der Akkreditierungsservice von AMBA ist primär an Nachfrager von MBA Programmen gerichtet. Deswegen soll sichergestellt werden, dass der Evaluations- und Akkreditierungsprozess seine Unabhängigkeit und Integrität bewahrt, und somit als Qualitätsgarant für hervorragende Managementausbildung bestehen bleibt. Die Evaluation erfolgt durch einen sogenannten Peer-Review, welcher von AMBA Gutachtern durchgeführt wird, die hauptsächlich Dekane oder MBA Direktoren akkreditierter Institute sind.

Akkreditierungskriterien

Die Beurteilungskriterien werden regelmäßig durch das International Accreditation Advisory Board (IAAB) überarbeitet und aktualisiert, um den laufenden Entwicklungen im Management gerecht zu werden. Das IAAB besteht aus führenden Wissenschaftlern akkreditierter Institutionen weltweit, wie auch Sachverständigen aus der Wirtschaft. Die Akkreditierungskriterien werden als führende internationale Standards für MBA, DBA und andere Management-Masterprogramme erachtet.

Den Standard anheben

AMBA hat sich ganz der Innovationsförderung und kontinuierlichen Entwicklung von MBA Programmen verschrieben. Die Akkreditierungskriterien unterstützen die Entwicklung neuer Ideen und bestärken bewährte Methoden, mit dem Ziel, den globalen Standard von MBA Programmen zu verbessern. Die Akkreditierung ist programmspezifisch, was den Vorteil mit sich bringt, dass die jeweilige Evaluation der einzelnen Programme es erlaubt, eine tiefgreifende Untersuchung des Angebotes der Institution und dessen Qualität vorzunehmen. Dabei werden auch einzelne Strukturen der Institution begutachtet, um die Qualität der institutionellen Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Zudem werden einschlägige und wertvolle Empfehlungen für die weitere Entwicklung der Programme in einem umfassenden Report formuliert. Daher bedeutet Akkreditierung Bewertung und Weiterentwicklung zugleich, und dient als zentrales Unterscheidungsmerkmal von Qualitätsprogrammen auf einem unübersichtlichen Markt.