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Dr. Veronica Valli

Dr. Veronica Valli

Lehr­stuhl für Quantitatives Marketing
Universität Mannheim
L 5, 2 – Raum 208
68161 Mannheim
Tel.: +49 621 181-1565
E-Mail: veronica.valli(at)uni-mannheim.de
Sprechstunde:
nur nach Vereinbarung

Veronica Valli wurde in Bologna geboren und verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Wirtschafts­wissenschaften und einen Master-Abschluss in Statistik mit Schwerpunkt Marketing, welche beide an der Universität Bologna erworben wurden. Seit September 2013 ist sie Doktorandin am Lehr­stuhl für Quantitatives Marketing und Consumer Analytics der Universität Mannheim. Sie hat den Marketing Track im Promotions­programm des Center of Doctoral Studies in Business an der Universität Mannheim erfolgreich absolviert. Während ihrer Promotion war sie Gastprofessorin an der University of Chicago Booth, Stanford und Bologna.

Während ihres Studiums in Italien absolvierte Veronica ein Praktikum als Business Analyst bei einem renommierten nationalen Unternehmen und verbrachte ein Auslands­semester an der Universität Gent, wo sie an ihrer Master­arbeit arbeitete, die 2013 veröffentlicht wurde.

Die Forschungs­interessen von Veronica konzentrieren sich auf die Entscheidungs­findung der Verbraucher und Framing Effekte. In ihrer Dissertation untersucht sie Auswahl und Konsum unter Präferenzunsicherheit mit Feld- und Laborexperimenten.

Aktuelle Paper:

“Time Preferences for Subscriptions: The Impact of Framing Benefits as Price Discounts or Bonus Time” with Florian Stahl and Daniel M. Bartels. In preparation for submission to Journal of Marketing.

“The Compromise Effect in Post-Purchase Consumption Behavior” with Florian Stahl, Elisa Montaguti and Itamar Simonson. Working Paper.

“Disentangling the Screening and Sunk-cost Effects” with Florian Stahl. Working Paper.

“Field Experiments”, in Handbook of Market Research with Florian Stahl and Elea McDonnell Feit edited by Christian Homburg, Martin Klarmann and Arnd Vomberg. Springer International Publishing AG 2017.

“European Consumers’ Perceived Seriousness of their Eating Habits Relative to other Personal Health Risks” with Christine Hoefkens, Mario Mazzocchi, Bruce W. Traill and Wim Verbeke, 2013, in Preventive Medicine, 57(5), 618-622.