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Einbindung verschiedener Expertisetypen in informelle Netzwerke.

Beteiligte:

Status: Verschriftlichung

Er­kenntnisziele / Fragestellungen: 

  • Identifikation von Expertise und verschiedener Expertisetypen auf Basis von Self-Assessment, Peer-Nomination und Job Description.
  • Zusammenhänge von Arbeits­kontext (Department etc.) und Arbeits­aufgaben (Task Characteristics) und Expertise analysieren (strukturelle Einflussfaktoren).
  • Zusammenhänge von Teamwork und Mentoring und Expertise analysieren (sozio-kulturelle Faktoren).
  • Zusammenhänge von Berufs- und Bildungs­biografie, Persönlichkeits­eigenschaften und Arbeits­weise und Expertise analysieren (individuelle Einflussfaktoren).
  • Bedeutung informeller Netzwerke für die Entwicklung individueller Expertise analysieren. 

In Organisationen werden die formalen Abteilungen durch soziale Netzwerke durchzogen, die elementar für die Entwicklung von Expertise sind. Experten/innen und Spezialisten/innen nehmen in diesen Netzwerken unterschiedliche Positionen ein. In dem Teil­projekt wird das soziale Netzwerk in einer Domäne sichtbar gemacht. Ein praktischer Nutzen ergibt sich für die Unternehmen beispielsweise daraus, Wissensträger zu identifizieren. 

Methode: Fragebogenstudie. Auswertung mit sozialer Netzwerkanalyse in R. 

Stichprobe: 351 Individuen aus einem weltweit operierenden Unternehmen.