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Einbindung verschiedener Expertisetypen in informelle Netzwerke.

Beteiligte:

Status: laufend

Er­kenntnisziele / Fragestellungen: 

  • Identifikation von Expertise und verschiedener Expertisetypen auf Basis von Self-Assessment, Peer-Nomination und Job Description.
  • Zusammenhänge von Arbeits­kontext (Department etc.) und Arbeits­aufgaben (Task Characteristics) und Expertise analysieren (strukturelle Einflussfaktoren).
  • Zusammenhänge von Teamwork und Mentoring und Expertise analysieren (sozio-kulturelle Faktoren).
  • Zusammenhänge von Berufs- und Bildungs­biografie, Persönlichkeits­eigenschaften und Arbeits­weise und Expertise analysieren (individuelle Einflussfaktoren).
  • Bedeutung informeller Netzwerke für die Entwicklung individueller Expertise analysieren. 

In Organisationen werden die formalen Abteilungen durch unsichtbare, informelle Netzwerke durchzogen, die elementar für die Entwicklung von Expertise sind. Experten/innen und Spezialisten/innen nehmen in diesen Netzwerken zentrale Positionen ein. In dem Teil­projekt werden diese informellen Netzwerke sichtbar gemacht, um ihre Funktion für die Entwicklung von Expertise noch besser zu verstehen. Ein praktischer Nutzen ergibt sich für die Unternehmen beispielsweise daraus, Wissensträger zu identifizieren. 

Methode: Soziale Netzwerkanalyse, die sich aus ego- und sozio-zentriertem Ansatz zusammensetzt. Auswertung mit dem Softwarepaket R. Erhoben werden auch weitere sozio-kulturelle Faktoren und Merkmale von Arbeits­tätigkeiten. 

Stichprobe: Informationen folgen.