Vorhersage­modell zur Bundestagswahl 2013 bei Focus Online
Politiker und Wähler orientieren sich vor allem an Umfragen. Die sind allerdings ungenau, meinen Experten.
Der Lippenstift-Effekt
- Marius Kristian Schmidt – Wenn die Konjunktur ins Stocken gerät, sinkt für die meisten Produkte der Absatz, während der Absatz für weibliche Schönheits­produkte steigt.
Von der Herdplatte ins Parlament
- Viola Koch – Die Darstellung einer führungs­starken Frau wie Angela Merkel kann bei Frauen die Qualität ihrer Vorträge verbessern.
Vorhersage­modell zur Bundestagswahl 2013 in der Wirtschafts­Woche
Der Markt der Wahlprognosen hat ein breites Angebot an Prognose-Tools. Erfahren Sie mehr über ein bereits etabliertes quanti­tatives Verfahren: Das Schätz­modell der beiden Wissenschaft­ler Thomas Gschwend und Helmut Norpoth
Gut gedacht und falsch gemacht: Wie Social Networking nicht funktioniert
- Amelie Pettrich – Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl erhalten aufgrund ihrer verstärkt negativen Statusmeldungen oft nicht die soziale Anerkennung auf Facebook, die sie sich von ihren persönlichen Offenbarungen erhoffen.
WIR brauchen keinen Rat, aber ICH schon!
- Kim-Leonie Büsgen – Gruppen berücksichtigen Informationen von außen weniger als Personen, die alleine eine Entscheidung treffen müssen, weil die Zusammenarbeit in einer Gruppe die Selbstsicherheit erhöht.
Europa – das sind wir!
- Martin Krentz – Der typische Europäer entspricht in unserer Vorstellung am ehesten unserer eigenen Nationalität.
Wann is(s)t ein Mann wie ein Mann?
- Vinzent Grimmel – Während Männer bei Produktentscheidungen unter Zeitdruck ihren Vorlieben spontan folgen, wählen sie verstärkt typisch männliche Artikel, wenn sie die Möglichkeit haben, ihr Verhalten zu überdenken.
Mannheimer Politik­wissenschaft­ler erhalten APSA Gosnell-Preis
Thomas Gschwend, James Lo und Sven-Oliver Proksch wurden von der American Political Science Association (APSA) mit dem Gosnell-Preis für Exzellenz in politik­wissenschaft­lichen Methoden ausgezeichnet.
Liebesbeziehungen – UND WAS HAT MAN(N) DAVON?
- Anna Bruk – Männer ziehen im Vergleich zu Frauen mehr Wertschätzung aus dem sozialen Ansehen, das mit einer bestehenden Partner­schaft einhergeht.