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Bachelor in Wirtschafts­pädagogik

Mit BWL und Pädagogik zum Erfolg!

Top Grundlagenausbildung in den Bereichen Betriebs­wirtschafts­lehre und Pädagogik, intensive Betreuung und integrierte Praxiserfahrung – das und mehr können Sie von unserem Bachelor­studien­gang „Wirtschafts­pädagogik“ erwarten.

Der Bachelor­studien­gang Wirtschafts­pädagogik auf einen Blick

  • Studien­dauer und -beginn des Bachelor-Studien­gangs Wirtschafts­pädagogik: 6 Semester (Vollzeit), jährlich zum Herbstsemester
  • Semesterzeiten: die aktuelle Planung finden Sie stets hier
  • Unterrichtssprache: Deutsch, vereinzelt Veranstaltungen auf Englisch
  • Bewerbung: Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der Zulassungs­stelle über corona-bedingte Änderungen im Bewerbungs­prozess (bewerbung.uni-mannheim.de).
  • Zulassungs­voraussetzungen: Hochschul­zugangsberechtigung (z.B. Abitur), Deutsche Sprach­kenntnisse, Lehr­er­orientierungs­test und Orientierungs­test (Orientierungs­test kann zur Einschreibung nachgereicht werden)
  • Auswahlkriterien: Durchschnitts­note der Hochschul­zugangsberechtigung, praktische Erfahrung im kaufmännischen oder pädagogischen Bereich, Engagement außerhalb der Schule
  • Internationalität im Studium: Auslands­semester und Anrechnung von Auslands­leistungen möglich 
  • Gebühren: Semesterbeitrag 174,90 Euro. Studien­gebühren für Nicht EU/EEA Studierende und Zweitstudium
  • Studien­inhalte: Modulkatalog 2021 Prüfungs­ordnung
  • Studien­gangs­broschüre:  zum Download

Das bietet Ihnen unser Bachelor in Wirtschafts­pädagogik

Grundlagen

Im Zentrum des Bachelor-Studiums steht der Aufbau eines breiten Grundlagenwissens zu ökonomischen Problemstellungen sowie zu Themen aus Wirtschafts­recht und Wirtschafts­informatik.

Wahl­möglichkeiten

Bereits im Bachelor­studium Schwerpunkte setzen. Unser umfangreiches Wahlfach­angebot gibt Ihnen die Möglichkeit zur Profilbildung.

Intensive Betreuung

Teamarbeit und individuelle Unterstützung der Studierenden durch Beratung, Coachings und Tutorien gewährleisten hervorragende Studien­bedingungen.

Praktische Erfahrung

Schul- und betriebliche Praktika, z.B. im Personal­bereich eines Unternehmens, bilden einen festen Bestandteil des Studiums.

Vielfältige Berufs­möglichkeiten

Direkt nach dem Bachelor in die Wirtschaft oder über den anschließenden Master in das Lehr­amt an beruflichen Schulen? Sie haben die Wahl.

Internationalität

Ein mögliches Auslands­semester sorgt für internationale Erfahrung und den Ausbau Ihrer Fremdsprachen­kompetenzen. Der Blick über den Tellerrand ist bereits im Bachelor möglich.

Studierende über den Bachelor­studien­gang Wirtschafts­pädagogik

Ich habe mich für die Uni Mannheim entschieden, da sowohl ihr Ruf, als auch die Rankings ausgezeichnet sind. Ich finde es großartig, dass man im Bachelor­studium erst einmal ein breites Grundwissen aufbaut. Dadurch lernt man viele Bereiche kennen und bemerkt eventuelle eigene Stärken und Interessen, die einem am Anfang des Studiums gar nicht bewusst waren. Darauf kann ich dann im Master weiter aufbauen und mich in jenen Bereichen spezialisieren. Mit einem wirtschafts­pädagogischen Studien­abschluss stehen mir ganz neue Türen offen – sei es im Aus- und Fortbildungs­management, in der Bildungs­beratung, oder sogar in der Bildungs­politik. Und all das wäre bereits mit dem Bachelor möglich. Die zusätzliche Aussicht nach dem anschließenden Master eine berufliche Lehr­kraft zu werden, bestätigt mich in meiner Entscheidung auch auf langfristige Sicht.

Philipp Dahm, Student Bachelor Wirtschafts­pädagogik / Foto: Rike Allendörfer

Auch wenn mir BWL in meiner Zeit auf dem Wirtschafts­gymnasium sehr gut lag, kam ein reines BWL-Studium für mich nicht in Frage, da meine Interessen mich eher zu sozialen bzw. pädagogischen Berufen tendieren ließen. Auf Empfehlung meiner Lehr­kräfte hin, habe ich mich über den Studien­gang Wirtschafts­pädagogik informiert, dessen Polyvalenz mich überzeugt hat: da der Fokus auf BWL und Pädagogik liegt, ist es möglich sich offen zu halten, ob man in den Lehr­beruf oder in die freie Wirtschaft geht. Für ein Studium in Mannheim habe ich mich aufgrund des guten Rufs der Uni Mannheim entschieden und weil ich gerne in einer lebendigen Stadt lebe. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut: es gibt eine tolle Fach­schaft, dank der ich direkt Anschluss gefunden habe und die zudem großen Wert darauf legt, den Erstis einen reibungs­losen Start ins Studium zu ermöglichen. Zudem bietet das Schloss neben einer schönen Location für die beliebten Schneckenhof-Partys, mehrere geräumige Bibliotheken, in denen man auch außerhalb der Vorlesungs­säle einen ruhigen Lernplatz findet.

Bojana Fuhr, Studentin Bachelor Wirtschafts­pädagogik / Foto: Rike Allendörfer

Der Studien­gang Wirtschafts­pädagogik beinhaltet einen tiefen Einblick in eine Vielzahl von ökonomischen Zusammenhängen, die durch pädagogische und psychologische Inhalte ergänzt werden. Das verspricht einen abwechslungs­reichen Studien­alltag, ein besseres Verständnis unseres Bildungs­systems und das Erlangen von psychologischen Grund­kenntnissen. Als besonders spannend empfinde ich, dass man ab dem fünften Semester ein weiteres Wahlfach belegen darf.

Die Uni Mannheim unterstützt mich hinsichtlich eines freiwilligen Auslands­semesters und dem geleiteten Sammeln von Erfahrungen in verschiedenen Praktika verknüpft mit Seminaren.

Ich bin bereits Anfang des ersten Semesters während der Pandemie nach Mannheim gezogen. Trotz Online-Lehre kommen soziale Interaktionen, gemeinsames Lernen und interessante Austauschprozesse nicht zu kurz. Die Organisation und Planung der Online-Lehre wurden sehr studierenden­freundlich und gut strukturiert umgesetzt.

Mannheim hat meines Erachtens alles was man braucht, um sich wohlzufühlen.

Hannah Sophie Kalvoda, Studentin Bachelor Wirtschafts­pädagogik / Foto: Rike Allendörfer

    Bewerbung für den Bachelor­studien­gang in Wirtschafts­pädagogik

  • Was Sie mitbringen müssen

    Neben Ihrem Interesse für ökonomische und pädagogische Fragestellungen und für Lehren und Lernen in Betrieben und beruflichen Schulen sowie Ihrer Leistungs­bereitschaft, Selbstständigkeit und Selbstdisziplin benötigen Sie für eine Bewerbung im Bachelor­studien­gang Wirtschafts­pädagogik bei uns Folgendes (Bewerbungs­frist):

    Bitte lesen Sie sich wichtige Details hierzu in unserer Satzung durch.

    Wenn Sie Ihre Chancen auf eine Zulassung steigern möchten, hilft Ihnen ein guter Schul­abschluss, kaufmännische oder pädagogische berufspraktische Tätigkeiten, aber auch Ihr Engagement außerhalb der Schule.

    Das Lesen, Verstehen und Bearbeiten von englischen Fach­artikeln wird bei uns auch im Bachelor vorausgesetzt. Wenn Sie Ihr Schulenglisch ab dem ersten Semester auffrischen möchten, empfehlen wir Ihnen das Sprachkursangebot der Uni Mannheim.

    Mathe, nein danke? Dann empfehlen wir, vor allem in Vorbereitung auf die Module im Bereich VWL, den Besuch des Wiederholungs­kurs Schulmathematik der Abteilung VWL zu Beginn des Herbst-/Wintersemesters. Denn wichtige Grundlagen in Mathematik sind auch für ein erfolgreiches Studium der Wirtschafts­pädagogik unabdingbar.

  • Wie Sie sich bewerben

    Sie können sich online bei uns bewerben. Bitte machen Sie sich mit den in diesem Jahr gültigen Bewertungs­fristen vertraut. Weitere Infos zur Bewerbung finden Sie hier.

  • Wie Sie von Ihrer Zulassung erfahren

    Anfang bis Mitte August erhalten Sie über hochschul­start.de ein Zulassungs­angebot. Wenn der Bachelor Wirtschafts­pädagogik Ihr Wunschstudium ist, nehmen Sie den Platz per Klick im Portal von Hochschul­start an. Danach bekommen Sie per Post oder über das Bewerberportal der Universität Mannheim Ihre Zulassung mit den Informationen zur Einschreibung. Außerdem erfahren Sie, wie Ihre ersten Tagen hier in Mannheim aussehen werden. Nachdem Sie in der Woche vor Vorlesungs­beginn an den Willkommens­veranstaltungen teilgenommen haben, können Sie sich Ihren Stundenplan zusammenstellen und sich mit Ihren Prüfungs­bedingungen vertraut machen.

     

     

Kontakt

Zu den folgenden Anliegen und Fragen beraten wir Sie gerne:

  • Fragen zur Prüfungs­ordnung
  • Beratung bei Einzelfällen (Prüfungs­recht, Mutterschutz, flexible Fristen)
  • Prüfung über die Anerkennung von Leistungen
  • Wichtige Anträge und Formulare finden Sie auf der Lernplattform Ilias .

Falls Sie ein Online-Beratungs­gespräch möchten, tragen Sie sich einfach in unseren Kalender ein. 

Termin vereinbaren

Dr. Charlotte Köller

Dr. Charlotte Köller

Managerin Studien- und Prüfungs­angelegenheiten der wirtschafts­pädagogischen Studien­gänge
Universität Mannheim
Fakultät für Betriebs­wirtschafts­lehre
L 4, 1 – Raum 002 (EG)
68161 Mannheim
Sprechstunde:
Hinweis: Zur Zeit findet die Sprechstunde ausschließlich online statt. Bitte buchen Sie einen Termin über https://www.bwl.uni-mannheim.de/online-beratung/charlotte-koeller/
Christian Mayer, M.Sc.

Christian Mayer, M.Sc.

Studien­gangs­manager Bachelor & Master Wirtschafts­pädagogik
Universität Mannheim
L 4, 1 – Raum 001 (EG)
68161 Mannheim
Sprechstunde:
Hinweis: Zur Zeit findet die Sprechstunde ausschließlich online statt. Bitte buchen Sie einen Termin über https://www.bwl.uni-mannheim.de/online-beratung/christian-mayer/

    Häufig gestellte Fragen

  • Muss ich mich bei der Bewerbung bzw. zu Beginn des Bachelor­studiums für ein Wahlfach entscheiden?

    Nein. Sie entscheiden sich erst am Ende des vierten Fach­semesters für das Wahlfach.

  • Ist ein Einstieg in ein höheres Fach­semester möglich?

    Ja, eine Bewerbung in ein höheres Fach­semester ist sowohl im Bachelor- als auch im Master­studien­gang möglich und kann jeweils zum Herbst-/Wintersemester erfolgen.

    Der Einstieg in den Bachelor­studien­gang höheres Fach­semester (Quereinstieg) ist zulassungs­frei. Der Einstieg in den Master­studien­gang höheres Fach­semester ist zulassungs­beschränkt. Die Auswahlkriterien entsprechen denen des Master Wirtschafts­pädagogik 1. Fach­semester. Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Studien­plätze im höheren Fach­semester des Master­studien­gangs begrenzt ist.

    Bei Fragen zum 'Quereinstieg' berät Sie unsere Studien­beratung gerne. Infos zur Bewerbung in das höhere Fach­semster finden Sie auf den Seiten der Zulassungs­stelle.

  • Kann mir meine kaufmännische Ausbildung anerkannt werden?

    Eine kaufmännische Ausbildung kann nach der Immatrikulation für die Bachelor-Prüfungs­leistung 'Betriebs­praktische Studien' anerkannt werden. Der Antrag ist beim Prüfungs­ausschuss Wirtschafts­pädagogik zu stellen. Einen Vordruck finden Sie auf Ilias im Ordner 'Formulare'.

    Eine abgelegte Ausbildereignungs­prüfung im kaufmännischen Bereich kann nach der Immatrikulation für die Bachelor-Prüfungs­leistung 'Bildungs­management (I): Berufsausbildung' anerkannt werden. Der Antrag ist beim Prüfungs­ausschuss Wirtschafts­pädagogik zu stellen.

  • Was ist die Prüfungs­ordnung und warum ist es wichtig, sie zu lesen?

    In der Prüfungs­ordnung Ihres Studien­gangs sind Ihre Rechte und Pflichten bezüglich Ihres Studiums geregelt. Sie ist Ihre 'Vertragsgrundlage' für das Studium an der Universität Mannheim. Lesen Sie Ihre Prüfungs­ordnung daher genau, am besten vor Studien­beginn und achten Sie auf Aktualisierungen. Sie müssen Ihre Prüfungs­ordnung nicht auswendig kennen – es ist aber wichtig, dass Sie sich die Prüfungs­ordnung zumindest einmal durchgelesen haben und über die wichtigsten Regelungen Bescheid wissen.

  • Was ist die Orientierungs­prüfung und was passiert, wenn ich diese nicht bestehe?

    Die Orientierungs­prüfung dient zum Nachweis, dass Sie in begrenzter Zeit (zwei Semester, maximal drei) die inhaltlichen Grundlagen der Wirtschafts­pädagogik, ein methodisches Instrumentarium und eine systematische Orientierung erworben haben, die zur erfolgreichen Weiterführung des Studiums erforderlich sind. Sie dient auch dazu, die Studien­entscheidung zu überprüfen, um eventuelle Fehlentscheidungen ohne großen Zeitverlust korrigieren zu können. Die Prüfung ist studien­begleitend und erfordert den Erwerb von 42 ECTS bis zum Ende des zweiten, spätestens jedoch bis zum Ende des dritten Semesters. Wir empfehlen, dass Sie sich zu den in der Studien­planempfehlung vorgesehenen Prüfungen (Anlage 2 der Bachelor­prüfungs­ordnung) anmelden.

    Bitte beachten Sie, dass die ECTS von Prüfungen, die im dritten Versuch geschrieben werden, nicht zu den 42 ECTS der Orientierungs­prüfung zählen. Sollten Sie Fragen bezüglich der Orientierungs­prüfung haben oder Unterstützung in Ihrer Studien­planung benötigen, können Sie sich gerne an unsere Studien­beratung wenden.

    Sollten Sie die Orientierungs­prüfung nicht bestehen, verlieren Sie den Prüfungs­anspruch wegen Fristüberschreitung bzw. nicht rechtzeitig erbrachter Studien- und Prüfungs­leistungen und werden exmatrikuliert.

  • Wie oft kann ich eine Klausur (bzw. Prüfungs­leistung) wiederholen?

    Im Bachelor- und Master­studien­gang Wirtschafts­pädagogik stehen Ihnen grundsätzlich zwei Prüfungs­versuche zur Verfügung.

    Wenn Sie eine Klausur oder andere Prüfungs­leistungen zum ersten Mal schreiben, ist das Ihr Erstversuch. Sollten Sie diesen Erstversuch nicht bestehen, werden Sie zum nächstmöglichen Wiederholungs­termin pflichtangemeldet. Dies ist dann Ihr erster Wiederholungs­versuch (auch: Zweitversuch). Sollten Sie auch diesen Versuch nicht bestehen, werden Sie wieder zum nächstmöglichen Wiederholungs­termin pflichtangemeldet. Dies ist Ihr zweiter Wiederholungs­versuch (auch: Drittversuch oder Joker).

    Im Bachelor­studien­gang stehen Ihnen maximal drei zweite Wiederholungs­versuche (auch: Drittversuch oder Joker) zur Verfügung.

    Im Master­studien­gang stehen Ihnen maximal zwei zweite Wiederholungs­versuche (auch: Drittversuch oder Joker) zur Verfügung.

  • Was sind die Voraussetzungen für die Zulassung zum Referendariat an beruflichen Schulen?

    Um sich für das Referendariat (Vorbereitungs­dienst) an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg zu bewerben, ist zunächst der Nachweis über den Abschluss des Master­studiums Wirtschafts­pädagogik erforderlich. Darüber hinaus sind betriebliche Praktika in einem Umfang von 42 Wochen sowie 10 Wochen Schul­praktikum nachzuweisen. Diese Praxiserfahrung erwerben Sie im Bachelor- und Master­studium.

    Informationen zu den Voraussetzungen für den Vorbereitungs­dienst für berufliche Schulen anderer Bundes­länder finden Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Kultus- oder Bildungs­ministerien der Länder.

     

     

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