Neue Publikation im Zeit Online Blog: Zweitstimme – AfD-Schock durchkreuzt Prognose des Kanzler­modells
Die Prognose des Kanzler­modells von 51,2% für Schwarz-Gelb weicht deutlich vom kombinierten Stimmenanteil von 46,3% dieser Parteien am Wahlabend ab. Scheint das erfolgreiche Kanzler­modell plötzlich auf dem Holzweg zu sein?
Hilf mir mich zu entscheiden!
- Annegret Heimburger – Die mentale Präsenz einer vertrauten Person senkt vermutlich das Bedürfnis nach vielen Wahl­möglichkeiten beim Einkaufen.
Die (zwischenmenschlichen) Kosten finanz­ieller Anreize
- Konni Krappen – Finanz­ielle Anreize beeinträchtigen das soziale Einfühlungs­vermögen.
Ob arm, ob reich – Spenden macht glücklich
- Eliane Tröndle – Das Spenden von Geld löst sowohl in wohlhabenden als auch in armen Ländern positive Gefühle bei den Spendenden aus.
Thomas Gschwend Member of Executive Committee APSA RES
Thomas Gschwend has been elected Member of the Executive Committee of the American Political Science Assosiation, Section Representation and Electoral Systems for the period 2013 – 2015.
Entmenschlichung – ein Weg zur Folter?
- Kim-Leonie Büsgen – Die Entmenschlichung muslimischer Personen führt bei Christen zu einer größeren Bereitschaft zur Folter.
Neue Publikation im Zeit Online Blog: Zweitstimme – Mach's noch einmal, Mutti
Thomas Gschwend und Helmut Norpoth prognostizieren 51,2 Prozent an Zweitstimmen für den kombinierten Stimmenanteil von CDU/CSU und FDP am 22. September 2013. Wie sie zu diesem Ergebnis kommen, erklären sie im Zeit Online Blog.
Neue Publikation im Tagesspiegel: Demoskopie – Steckt die Wahlforschung in der Krise?
Nur noch vier Wochen bis zur Bundestagswahl. In Umfragen liegt mal Schwarz-Gelb vorne, dann wieder gibt es eine linke Mehrheit. Die Wähler scheinen unberechenbar zu werden. Thomas Gschwend und Harald Norpoth stellen ihre Alternative zur klassischen Umfrage vor: das Kanzler-Modell.
Stalkst du noch oder lebst du schon?
- Silvia Rajec – Wer nach der Trennung häufig die Profilseite des/der Ex-Partner/in auf Facebook besucht, leidet wahrscheinlich unter verstärktem Trennungs­schmerz.
Aber bitte mit viel Salz, ich hab‘ zu tun!
- Helena Bender – Wenn eine andere Aufgabe beim Verzehr von Lebens­mitteln Aufmerksamkeit auf sich zieht, schmecken diese weniger intensiv, geschmacksintensivere Zutaten werden verstärkt bevorzugt und es wird mehr gegessen.