Vom Schein und Sein einer Entschuldigung
- Veronika Thomas – Eine vorgestellte Entschuldigung wirkt versöhnlicher, als die tatsächliche Entschuldigung erlebt wird.
Foltern aus Tradition?
- Susanne Beier – Folter kann als angemessener wahrgenommen werden, wenn sie als seit langem praktiziert dargestellt wird.
Wenn die Vergangenheit im Osten liegt
- Rainer Greifeneder – Die Repräsentation von Zeit ist durch räumliche Begriffe geprägt.
Wer hat Angst vorm Bösen Blick?
- Katharina Zimmer – Die Furcht davor, beneidet zu werden, kann dazu führen, dass wir uns hilfsbereiter verhalten.
Augenblick mal!
- Julia Hanft – Menschen nehmen typische Eigenschaften einer Szenerie wahr noch bevor sie wissen, um was für eine Umgebung es sich genau handelt.
Körper zu Hause, Kopf im Büro
- Anne Landhäusser – Abstand von der Arbeit schützt vor Erschöpfung und psychosomatischen Beschwerden.
Bloß keine Fehler machen?
- Florian Schwarz – Eine Frau auf einer geschlechtsuntypischen Position wird als kompetent wahrgenommen – bis sie einen Fehler macht.
Die Weisheit der Jugend
- Karoline Mikus – Paare, die bereits eine längere Zeit zusammen sind, können ihre gegenseitigen Vorlieben schlechter einschätzen als jüngere Paare.
Wenn Religion zur Gefahr wird
- Julia Rohringer – Die Befürwortung von Selbstmordattentaten hängt mit der Häufigkeit von Gottesdienstbesuchen zusammen.
Was Eisbären und Zigaretten gemeinsam haben
- Birgit Gutzer – Unter­drückt man die Gedanken an das Rauchen, so raucht man danach umso mehr.