Symposium und Konzert zur musikalischen Improvisation

Was ist das Besondere am Improvisieren in der Musik? Am 1. November lädt die Universität Mannheim zu einem Symposium und Konzert in die Alte Feuerwache ein.

Das Symposium findet von 12:30 bis 17 Uhr statt und widmet sich grundlegenden Fragen: Warum gehört Improvisation in einigen Musikstilen zur Definition, während sie in anderen ausgestorben ist? Wie wird Improvisation „gemacht“, und wie viel Unvorhergesehenes steckt wirklich darin? Wann ist eine Improvisation „gut“? Welche Rolle spielt die spontane Anregung in einer Gruppe improvisierender Musiker*innen? Und welche Unter­schiede bestehen zwischen Komposition und Improvisation? Der Eintritt ist frei. Zur besseren Planung wird um  Anmeldung gebeten.

Anmeldung zum Symposium

Von der Reflexion zur Praxis

Ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, das Gehörte direkt zu erleben: Im Konzert improvisieren renommierte Musiker*innen – dar­unter Saxofonistin Birgitta Flick, die 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet wurde, sowie Anna Stern (Gesang), Karen Schlimp (Piano), Arno Krokenberger (Orgel), Klaus Wallmeier (Schlagzeug), Zoe Pouri (Violine), Isolde Winter (Cello), Matthias Nowak (Kontrabass) und Flo Huth (Gitarre). 

Tickets für das Konzert 
(VVK 12 Euro zzgl. Gebühren | AK 15 Euro)

Förderung und Kooperation

Die Veranstaltung wird im Rahmen eines Elfriede-Höhn-Fellow­ships („Wissen bewegen“) der Universität Mannheim gefördert und findet in Kooperation mit Trans­forMA und der Alten Feuerwache Mannheim statt.

Weitere Infos zu Symposium und Konzert

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