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Armin Mesgaran, Infinity / Foto: Xenia Münsterkötter

„Teil von Infinity zu sein, bedeutet für mich, mich jeden Tag für eine harmonischere Gesellschaft einzusetzen“

An der Universität Mannheim engagieren sich viele Studierende in einer Initiative. Wir haben uns mit Armin Mesgaran, Mitglied bei Infinity Mannheim, unterhalten, um mehr über die Arbeit innerhalb der Initiative zu erfahren.

Wofür engagiert sich Infinity?

Armin: Bei Infinity Mannheim dreht sich alles rund um das Thema Sustainability und Social Entrepreneurship. Dabei beleuchten wir die drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales). Wir orientieren uns dabei an einem Ansatz, der garantieren soll, dass unser nachhaltiger Einfluss in der Gesellschaft maximiert wird. Dazu veranstalten wir regelmäßig Vorträge und Podiumsdiskussionen mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Darüber hinaus bilden wir unsere Mitglieder durch zahlreiche Workshops und Trainings zum Thema Nachhaltigkeit und Entrepreneurship aus. Der Know-How-Transfer findet hier sowohl intern zwischen den Mitgliedern als auch durch erfahrene Social Entrepreneurs und andere Vertreter der Wirtschaft statt. 
Darüber hinaus bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, an bestehenden Projekten zu arbeiten, sowie neue eigene Projekte zu entwickeln und zu leiten; ganz nach dem Motto Learn and Apply. 

Wie können Interessierte Teil von Infinity werden?

Armin: Wir veranstalten jedes Semester zu Semesterbeginn ein Kick-Off Event, bei dem sich interessierte Studierende über die Mitgliedschaft bei Infinity Mannheim informieren können. Nach erfolgreicher Bewerbung und kurzem Gespräch wird man Neu­mitglied. 
Darüber hinaus sind wir auch während des Semesters offen für Interessierte und helfen gerne weiter!

Wie gefällt es dir, Teil der Initiative zu sein?

Armin: Teil von Infinity zu sein, bedeutet für mich, mich jeden Tag für eine harmonischere Gesellschaft einzusetzen. Hier kann ich in meiner Freizeit - neben Studium und Arbeit - Gelerntes einsetzen und damit gezielt Projekte und Vorstellungen umsetzen. 

Wem würdest du diese Initiative empfehlen?

Armin: Ich empfehle Infinity jedem Freigeist, jedem „Macher“ und jeder Person, die die Welt verbessern will. Wer sich neben seines Studiums für Social Entrepreneurship und Sustainability engagieren möchte, ist bei uns genau richtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nur eine Stunde pro Woche investieren will, oder, wie wir im Vorstand, die Initiative zu einem festen Bestandteil des Alltags machen möchte - für jeden ist etwas dabei!

Wie können Studierende ihre betriebs­wirtschaft­lichen Kenntnisse aus ihrem Studium einbringen?

Armin: Betriebs­wirtschaft­liche Fragestellungen tauchen auch im Sustainability und SocEnt Bereich auf! Bei Infinity sind vor allem in unserer Projektarbeit innovative betriebs­wirtschaft­liche Toolkits essentiell. Dabei erweitern wir regelmäßig durch Workshops unseren Horizont, lernen neue praxis­orientierte Modelle aus der Wirtschaft kennen und erkennen die Relevanz der Modelle aus den Vorlesungen.