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Benedict Sevov Foto: privat

Absolvent des deutsch-französischen Doppel­abschluss­programms der Fakultät BWL mit Exzellenzpreis ausgezeichnet

Benedict Sevov erhält für seine Master­arbeit den Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) zeichnet Benedict Sevov mit dem Exzellenzpreis 2021 in der Kategorie Wirtschafts­wissenschaften aus. Der Absolvent des Doppel­abschluss­programms der Fakultät BWL und der französischen ESSEC Business School erhält den Preis für seine Master­abschlussarbeit, in der er die Effektivität einer bestimmten, gezielten Methode der Verhaltensbeeinflussung (sogenanntes „Nudging“) zur Erzeugung von umwelt­freundlichem Verhalten untersucht. Diese hat der 28-jährige am Lehr­stuhl für Nachhaltiges Wirtschaften (Prof. Dr. Edinger-Schons) der Universität Mannheim angefertigt.

Über die Anerkennung durch die DFH freut sich Sevov, der bereits seit frühester Kindheit intensive Beziehungen nach Frankreich pflegt, sehr. Das Doppel­abschluss­programm der Fakultät BWL und der ESSEC Business School bei Paris bot ihm die Chance, beide Länder gleichermaßen im akademischen, beruflichen sowie gesellschaft­lichen Kontext umfassend zu erleben: „Ich konnte mich während meines Studiums im Doppel­abschluss­programm fach­lich und persönlich enorm weiterentwickeln und habe zahlreiche internationale Freundschaften geschlossen. Besonders gefallen am Studien­abschnitt in Mannheim haben mir der hohe akademische Anspruch der Universität, das vielfältige Kursangebot sowie das lebendige Studierenden­leben“, berichtet Sevov, der nach Abschluss seines Studiums derzeit als Unternehmens­berater in einer globalen Strategie­beratung tätig ist.

Die Deutsch-Französische Hochschule, deren Hauptaufgabe darin besteht deutsch-französische Studien­gänge zu fördern, zeichnet mit ihren jährlichen Exzellenzpreisen hervorragende Studien­abschlüsse von AbsolventInnen dieser Studien­gänge aus. Mit den Preisen soll zudem der Austausch zwischen Wirtschaft und NachwuchsakademikerInnen verstärkt werden. Sie sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert.

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